Zwischen DDR, Aufbruch und Neubeginn

In den 1970er-Jahren nahm ihre Karriere Fahrt auf. Sie arbeitete mit bekannten Musikern zusammen, ihre Stimme wurde unverwechselbar. Doch das Leben in der DDR empfand sie zunehmend als einengend. 1984 stellte sie einen Ausreiseantrag – ein mutiger Schritt.
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Ein Jahr später durfte sie das Land verlassen. Im Westen fand sie schnell Anschluss, wurde gefeiert und ernst genommen. Dennoch blieb die Verbindung zum Osten bestehen. Nach dem Mauerfall kehrte sie immer wieder zurück – auf Bühnen, zu Publikum, zu ihren Wurzeln.
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Jetzt wird bekannt, wer gestorben ist

Nun wird klar, um wen Deutschland trauert: Angelika Mann ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Das bestätigte ihre Familie gegenüber der Deutsche Presse-Agentur. Die Künstlerin, auch bekannt unter ihrem Spitznamen „die Lütte“, stand mehr als ein halbes Jahrhundert auf der Bühne – als Sängerin, Schauspielerin, Kabarettistin und Moderatorin.
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In den 1970er-Jahren arbeitete sie eng mit Reinhard Lakomy zusammen. Ihre Stimme ist unter anderem auf der millionenfach verkauften Kinderschallplatte Traumzauberbaum zu hören. Zudem sang sie mit Manfred Krug und der Jazz-Sängerin Uschi Brüning.
