Panik am Pazifik – warum das Meer plötzlich zum Risiko wird

Der morgendliche Blick aufs Wasser gehört in New South Wales zum Alltag wie der erste Kaffee. Doch seit Tagen künden gelbe Absperrbänder und rote Flaggen von einer unsichtbaren Gefahr: Haie patrouillieren auffällig dicht unter der Oberfläche, lassen Rettungsschwimmer mit Ferngläsern und Drohnen fieberhaft nach dunklen Silhouetten suchen.
Viele Strände sind gesperrt, Surfschulen sagen Stunden ab, Hoteliers beklagen Buchungseinbrüche – und selbst Tourist*innen in Café-Schlangen tuscheln nervös über „The Big Grey Ones“.
Vom Alltag ins Adrenalin-Chaos – vier Attacken sprengen alle Statistiken

Normalerweise gelten Haiangriffe als seltene Ausreißer der Natur. In nur 72 Stunden krachten jedoch vier Biss-Meldungen in die Polizeifunksprüche, jede mit steigender Brutalität. Behörden veröffentlichen seither fast stündlich Updates, während Radiomoderator*innen die Verletztenzahlen mitzählen wie Sportergebnisse.
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An Sydneys ikonischem Shark Beach kleben mittlerweile Warnschilder auf jedem Mülleimer; selbst Jogger halten respektvoll Abstand zum glitzernden Wasser.
