Ein vierter Opfer seit Sonntag! Warum häufen sich diese Angriffe

Panik am Pazifik – warum das Meer plötzlich zum Risiko wird

Image: IMAGO / AAP
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Der morgendliche Blick aufs Wasser gehört in New South Wales zum Alltag wie der erste Kaffee. Doch seit Tagen künden gelbe Absperrbänder und rote Flaggen von einer unsichtbaren Gefahr: Haie patrouillieren auffällig dicht unter der Oberfläche, lassen Rettungsschwimmer mit Ferngläsern und Drohnen fieberhaft nach dunklen Silhouetten suchen.

Viele Strände sind gesperrt, Surfschulen sagen Stunden ab, Hoteliers beklagen Buchungs­einbrüche – und selbst Tourist*innen in Café-Schlangen tuscheln nervös über „The Big Grey Ones“.

Vom Alltag ins Adrenalin-Chaos – vier Attacken sprengen alle Statistiken

Image: IMAGO / AAP
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Normalerweise gelten Haiangriffe als seltene Ausreißer der Natur. In nur 72 Stunden krachten jedoch vier Biss-Meldungen in die Polizeifunksprüche, jede mit steigender Brutalität. Behörden veröffentlichen seither fast stündlich Updates, während Radiomoderator*innen die Verletztenzahlen mitzählen wie Sportergebnisse.

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An Sydneys ikonischem Shark Beach kleben mittlerweile Warnschilder auf jedem Mülleimer; selbst Jogger halten respektvoll Abstand zum glitzernden Wasser.